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Im Februar 2004
hatte ich es endlich geschafft, das Junkers-Museum In
Dessau zu besuchen. Das Museum befindet sich auf dem
Gelände der ehemaligen Junkershalle in einer jedoch erst nach
dem 2. Weltkrieg errichteten Werkhalle. In der Nähe des
Geländes befindet sich noch der Windkanal der Junkerswerke
sowie ein Teil der Start- und Landebahn des
Werkflugplatzes.
Die Ausstellung ist natürlich
in erster Linie Leben und Werk von Professor Junkers gewidmet.
Hauptattraktion bildet daher eine sehr gut restaurierte
Ju-52. Doch gibt es eine Reihe weiterer interessanter Exponate
in der Halle und auf dem Gelände:
- An die Mitwirkung bei der
sowjetischen Flugzeug und Triebwerkentwicklung durch
ehemalige Junkers-Ingenieure erinnern mehrere Triebwerke
(u.a. ein Jumo 004), eine Jak-27 und eine Mig-15UTI
- In der halle befindet sich
ebenfalls ein kompletter Simulator für die IL-18.
- Vor der Halle befindet sich
eine restaurierte IL-14 in den Farben der Deutschen
Lufthansa der DDR, als Referenz an den ehemaligen
Flugzeugbau der DDR, bei dem ehemalige Junkers-Ingenieure
eine wesentliche Rolle spielten.
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Ebenfalls im
Außengelände zu sehen: Su-22M3, Su-22 UM3K, MiG-23MF,
MiG-21U, der ehemaligen LSK/LV, Mi-2 der Polizei und eine
Z-37. Die ehemaligen NVA Maschinen wurden 2004 im nicht
restaurierten Zustand präsentiert .
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| Weitere
interessante Exponate, die jedoch weniger die Luftfahrtt
betreffen sind u.a. ein Ganzmetall-Versuchshau, Stahlmöbel
und Gasthermen von Junkers sowie auf dem Außengelände ein
Zug mit in Dessau gebauten Maschinenkühlwagen
Einige
Exponate in der Halle
Flugzeuge
und Hubschrauber im Außengelände
Museumshalle
und Kühlzug
Antennenanlage
GSSD
Unweit des Museums befindet
sich ein Verkehrssicherheitszentrum. Auf diesem Gelände
befindet sich eine Antenne, die zu einer
Sattelitenbegleitstation gehören könnte. Angeblich wurde die
Anlage durch die GSSD zurückgelassen.
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